Posted by: sibyllemeder | December 31, 2013

THE ISLAND BUS 2013 in review

Dear Island Bus audience,

this was the year 2013 – thanks to you!

The WordPress.com stats helper monkeys prepared a 2013 annual report for this blog.

Here’s an excerpt:

A New York City subway train holds 1,200 people. This blog was viewed about 6,100 times in 2013. If it were a NYC subway train, it would take about 5 trips to carry that many people.

Click here to see the complete report.

A big THANK YOU for your support!

So here is to a fantastic 2014!
Happiness, Health and Fabulousness to all of you!


Responses

  1. Liebe Frau Meder,
    wenn sie sich auf die lakonische Bemerkung in Klammern – some occasionnel irritations – beschränken, machen sie aber die übliche gr. Beschönigung fein mit! In DE oder anderswo, würden sie wahrscheinlich eher Kritik von der anderen Seite erwarten, dass sie das multi kulti-Zusammensein auf der Insel als zu “idyllisch” darstellten…
    Trotzdem hat mir ihr Film im grossen und ganzen ziemlich gut gefallen, insbesondere, dass sie auf die üblichen Klischees von Pascha und Panegyria nebst Ausbreitung der landschaftlichen Schönheiten der Insel m.E. bewusst und zurecht im angemessenen Maße verzichtet haben… gm

    • Lieber Herr Müller!

      Ja, das mit der Ironie – vor allem in Schriftform – ist nicht immer so einfach. Um auf Ihre Frage einzugehen: nein, die „occasional irritations” waren keinesfalls als Beschönigung gemeint, ich habe bloß manchmal eine recht lakonische Art und Weise mich auszudrücken, eine Art trockener Humor, der sehr oft nicht als solcher erkannt wird.

      Wobei es in diesem Fall für mich ehrlich gesagt im Gesamtbild „vereinzelte“ – wenn auch durchaus interessante und wichtige – Irritationen waren, die ja dann von denjenigen, denen der Film sehr gut gefallen hat, überstimmt wurden. Sehr gerne wäre ich näher in der Diskussion darauf eingegangen, was GENAU denn eigentlich das Negative des Films gewesen sein soll. Denn in der Tat war bisher eher die Kritik, dass ich Dinge zu positiv darstelle.

      Exakt dieser Punkt ist m. E. der Schlüssel zum gesamten Film und zur jeweiligen Einstellung des Zuschauers, bzw. der Regisseurin, zum Leben. Diese Kritik des zu Positiven kommt übrigens keineswegs nur „aus Deutschland“, sondern sehr wohl auch von Menschen mit griechischem Pass – wobei ich erwähnen möchte, dass mir Generalisierungen, vor allem, wenn sie sich auf Nationalitäten beziehen, sehr suspekt sind.

      Ich habe dem ganzen Thema des „zu nett, zu schön, zu positiv“ einen eigenen Blogpost gewidmet. https://islandbus.wordpress.com/2013/07/03/i-fell-asleep-in-the-act-of-killing/

      Dass ich nicht detaillierter auf die Kritik der beiden Damen in dem Blogeintrag vom 17.9. eingegangen bin, hatte auch noch weitere Gründe: zum einen wollte ich mit Rücksicht auf die beiden Zuschauerinnen nicht mit dem Finger auf diejenigen zeigen, die etwas an dem Film auszusetzen hatten. Denn die beiden Damen hätten keine Möglichkeit, ihre Meinung angemessen darzustellen. Dazu sind schließlich die Diskussionen nach dem Film da.

      Ein anderer Punkt war, dass es in dem Abschnitt hauptsächlich um einen Dank an das gesamte Team geht. Man kann den nicht oft genug wiederholen, denn während ich in den (manchmal fragwürdigen) Genuss des öffentlichen Beifalls komme, sind all jene hinter den Kulissen nur auf diesem Weg mit einzubeziehen. Dann zu schreiben: „danke für eure harte Arbeit an dem Film, den die Zuschauer mies fanden“ fände ich etwas rücksichtslos (und in diesem Fall auch einfach nicht korrekt – Sie können da anderer Meinung sein).

      Vielen Dank auf jeden Fall für Ihre ausgesuchten Worte, sowohl die bestärkenden als auch die kritischen. Es ist ein sehr gutes Gefühl, einen Film, in den man nicht nur viel Zeit und Mühe, sondern auch einiges an Gedanken und Gefühl gesteckt hat, mit einem Publikum teilen zu können – das dann auch reagiert. Mir hat Kostas Spiropoulos’ Kommentar in dem Zusammenhang sehr gefallen: „Egal, ob der Film gefällt oder nicht, es zeigt, dass Sibylle einen Film gemacht hat“ – schön, wenn das, was für mich einige Priorität hat, auch von anderen ernst genommen wird und eine Beschäftigung damit rechtfertigt. Das freut mich!


Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s

Categories

%d bloggers like this: